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gegenüber
Apotheke Vanselow
Werte Kundin, werter Kunde,
ich möchte Sie heute mit diesem ersten Newsletter vor Allem auf die neue PC-Helferlein-Webseite aufmerksam machen, die seit Kurzem online ist. Das neue Content Management System bietet mir im Vergleich zum Alten mehr Möglichkeiten, Ihnen Informationen und Wissen stilvoll und sinnvoll bereitzustellen.
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass dies ein einmalig unaufgeforderter Newsletter ist. Das heißt, wenn Sie diesen Newsletter weiterhin erhalten möchten, müssen Sie ihn auf der Webseite abonnieren. Dies funktioniert einfach durch Eingabe Ihrer Emailadresse am linken Rand im vorgesehenen Feld. In der darauf folgenden Bestätigungsmail klicken Sie kurz auf den Bestätigungslink und danach auf der Webseite nochmals auf abonnieren. Das wars.
Der Newsletter wird unregelmäßig, etwa einmal im Monat versendet und beinhaltet wissenswerte News und Themen aus der IT, die für den Privatanwender, genauso wie für den Gewerbetreibenden von Nutzen sind. Er verweist z.B. auf die aktuellen Rechtsprechungen zum Thema WLAN-Sicherheit oder klärt auch über ganz banale Dinge auf, z.B. wie und wohin der alte PC-Schrott entsorgt werden kann. Er wird Allgemeines aus der IT genauso behandeln wie auch spezielle Themen, von denen ich glaube, dass der ein- oder andere Kunde etwas damit anfangen kann. Natürlich wird der Newsletter auch immer ein oder zwei Angebote für neue und gebrauchte PCs, Laptops oder Peripherie beinhalten.
Ich hoffe, Sie bald als Newsletter-Abonnent begrüßen zu dürfen und wünsche Ihnen viel Spaß mit den heutigen Themen:
- Laptop oder PC?
- LNK-Lücke: Wenn Medien Panik machen
- Marketingzahlen bei PCs und Laptops – kein Mensch braucht 8GB RAM
- Aktuelles Angebot: Einsteiger-PC
Laptop oder PC?
Der Kauf eines neuen Rechners steht an. Zur Auswahl stehen Netbook, Laptop oder ein klassischer PC. Welches ist die richtige Wahl? Mehr dazu lesen Sie HIER auf meiner Webseite.
LNK-Lücke: Wenn Medien Panik machen
Viele von Ihnen haben in den Medien sicher von der neuen Sicherheitslücke beim Verwenden von USB-Sticks
gehört. Diese Sicherheitslücke betrifft alle Windows-Systeme und wurde ursprünglich beim Ausspionieren von Prozessleitsoftware in Kraftwerken entdeckt. Wer mehr darüber wissen möchte: Genauere Hintergründe können HIER nachgelesen werden.
Interessant an dieser Variante dieses Trojaners ist eigentlich nur, dass er sehr raffiniert entwickelt wurde und mit einer gültigen digitalen Signatur eines anderen Herstellers kommt. Ansonsten ist der Trojaner ein Schadprogramm wie jedes andere auch und eigentlich nicht der Rede wert. Der Hype in den Medien entstand wohl eher dadurch, dass gemutmaßt wurde, dass ein ausländischer Geheimdienst für die Entwicklung verantwortlich sein könnte. Sowas passt natürlich immer gut als Lückenfüller in die Medien. Sie sollten sich also nicht mehr Gedanken um diesen Trojaner machen als Sie sich sonst Gedanken um die Sicherheit Ihres PCs machen. Ich hoffe doch, dass jeder von Ihnen einen Virenscanner installiert hat und diesen aktuell hält. Viel mehr braucht es nicht, wenn die wichtigsten Daten hin und wieder zur Sicherheit auf CD gebrannt werden. Microsoft wird in den kommenden Tagen oder Wochen diese Lücke schließen und dann ist alles wieder gut.
Bis zum nächsten Hype in den Medien. ;-)
Marketingzahlen bei PCs und Laptops – kein Mensch braucht 8 GB RAM!
Wenn man heute das Blödmarkt-Prospekt durchblättert, findet man reihenweise PCs und Laptops mit 4, 6 und 8 GB RAM, einer Grafikkarte, die mehr Rechenleistung hat als ein Großrechner vor 5 Jahren und Festplatten, die ein schier unendliches Platzangebot versprechen. Jetzt mal ehrlich: Wozu? Prozessorleistung ist sicher ganz interessant, auch wenn die heutigen Prozessoren sich bei normalen Anwendungen zu Tode langweiligen. Aber 8GB RAM ist nach heutigem Maßstab einfach nur Verschwendung von Geld. Wer meinen Rechner bei mir im Büro kennt, der weiß, dass dort immer viele Programme gleichzeitig offen sind (also mache ich das, was viel RAM benötigt). Ich habe bisher damit maximal 2,5GB benötigt. Jemand, der mit seinem Rechner im Internet surfen und ein paar Briefe schreiben will, kommt mit 2GB locker!! zurecht. Mehr RAM kostet einfach nur mehr Geld und erhöht das Fehlerrisiko. Gleiches gilt für die Festplatte: Mehr als 320GB sind für einen normalen PC unnötig. (Eigentlich würden 80GB ausreichen, nur kosten die genauso viel wie die 320er...) Da passen auch einige (Zehn-)Tausend Urlaubsbilder drauf!
Fallen Sie also nicht auf Rechner herein, die unglaublich viel Leistung versprechen. Maximale Leistung benötigt nur ein Spiele-PC und vielleicht ein professioneller Videoschnitt-PC. PCs (ohne Monitor) und Laptops, die mehr als 600 Euro kosten, sind für normale Anwender einfach zu groß und zu damit teuer.
Aktuelles Angebot: Einsteiger-PC

In begrenzter Stückzahl verfügbar ist ein gebrauchter Desktop-PC von IBM (ThinkCentre M52), der sich hervorragend als Einsteiger- oder kostengünstiger Internet-PC eignet. Ausgestattet mit einem DVD-Leselaufwerk, das auch CDs brennen kann, einem Pentium 4 mit 3GHz, 1GB RAM, 80 GB Festplatte und original Windows XP Pro eignet er sich für alle gängigen Arbeiten, von Internet bis Fotobearbeitung. Nicht geeignet ist er für anspruchsvolle Spiele, da ein Aufrüsten nur bedingt in diese Richtung möglich ist. Der PC kommt mit einem Jahr Gewährleistung und kostet 159 Euro inkl. MwSt.
Zusammen mit einem günstigen 19zoll Flachbildschirm, Maus und Tastatur, kann so für unter 300 Euro ein Komplettsystem für die gängigsten Anwendungen entstehen.
Bei Interesse einfach kurz anrufen oder auf diesen Newsletter antworten. ;-)
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende
Thomas Stahl